2014 – Traumhaft jeck – ganz Düsseldorf ein Traum…

2013 – Och dat noch: zum 725-jährigen Stadtjubiläum ein Orden mit historischem Bezug. Der Löwe ist der Wappen-Löwe des Graf Adolf V. von Berg bzw. seines Mitstreiters Johann I. von Brabant.

2012 – Hütt dommer dröwer lache: der Payas hilft dem Jeck dabei.

2011 – Jebuddelt, jebaggert, jebützt. Im Gegensatz zur Stadt ist der AVDK Orden diesmal ganz „aufgeräumt“ klassisch.

2010 – Jeck – we can. Der Orden 2010 unter dem Eindruck der amerikanischen Präsidentenwahl.

2009 – Do bes De platt… Das Motto, kurz und bündig wie die Session

2008 – Zum Jan-Wellem-Geburtstag erinnert auch der AVDK an den Lieblingsfürsten der Düsseldorfer.

2007 – Düsseldorfs Närrische Illusionen – beim AVDK liegen sich Schloßturm und Dom in den Armen. Nun ja, beim Närrsichen Dienstag ist es ja fast so…

2006 – Die Welt zu Gast bei Freunden. Das Motto der Session hatte die Nationalmannschaft ernst genommen. Anstatt zu „quake“ machten sie ihre Sache fantastisch. Fast hätte es ja auch geklappt….

2005 – Zur Jubiläums-Session ein ganz besonderer Orden. Die Vorlage ist der Jubiläumsorden von 1899. Neben den reichhaltigen Verzierungen fällt vor allem der alte, originale Düsseldorfer Löwe ins Auge.

2004 – Der Orden zum 175. Geburtstag. Diesmal ein zweiteiliger Orden mit dem Peijas im Stern, umrandet von funkelnden „Edelsteinen“.

2003 – Der Harlekin oder Peijas, das AVDK Symbol schmückt auch diesen Orden.
Links ist auf der Umrandung „Düsseldorf“, rechts „1829/2003″zu lesen.

2002 – Wieder mal ein klassisches Ordensdesign. Dieser Orden war sehr beliebt, weil er eine schöne Ausstrahlung hat. Mehrere Teile wirken wie aufeinander montiert, das rote Kreuz, die grüne Platte mit der Schrift und der Harlekin. Zwei glitzernde Steine im Anker und im Glas ergänzen das Bild.

2001 – Ein neues Jahr und eine neue Form für unseren Orden. Grün-Weiss-Rot die Farben, der Harlekin ist golden.

2000 – Ein neues Jahrtausend, ein neuer Orden. Die Jahreszahl steht im Vordergrund, mit grünem Untergrund. Unser Harlekin klassisch, ohne Variationen. Über ihm in großen Buchstaben: AVDK, rot umrandet. Ein schwerer Orden, würdig für die Jahreszahl.

1989 – 160 Jahre alt ist der AVDK damals geworden und hat deshalb dieses Prachtexemplar herausgegeben. Es ist eine leicht veränderte Neuauflage des Ordens, den es 10 Jahre zuvor zum 150 jährigen Jubiläum des AVDK gegeben hat.

1987 –  Phantasievoll ist dieser Orden, wie auch das Motto der damaligen Session. 699 Jahre blühende Phantasie lautete es. Der Harlekin sitzt auf einem Pferd und hat sein Sektglas in der Hand. Der Löwe und der Anker, die normalerweise dazugehören, sind nicht sichtbar. Links ist das Stadtwappen zu sehen. Das Pferd ist Teil eines Denkmals vor dem Rathaus in Düsseldorf, auf dem eigentlich Jan Wellem, der Kurfürst sitzt.

1985 – Mit grün weiss-rotem Band wurde dieser Orden seinerzeit verliehen.
Das sind einerseits karnevalistische Farben, wozu auch noch gelb gehört, andererseits auch die Farben des AVDK. Düsseldorf steht in großen Buchstaben unten auf dem Orden. Ansonsten ist er klassisch den „normalen“ Orden nachempfunden.

1972 – 13 x 11 Jahre ist der AVDK damals geworden. Unser Logo ist zwar nicht in Farbe, aber immerhin wieder als Original-Ensemble zu erkennen. Harlekin auf Anker mit Löwe, in der linken Hand eine Sektschale. Prost! Die Ausführung ist Massiv-Guss.

1966 – Freude für die ganze Welt. Im Jahre 1966 war das Karnevalsmotto auf dem Orden zu lesen. Der Künstler, der den Orden schuf, hat unser Logo in drei Teile aufgelöst. Der Harlekin reitet auf dem Löwen und zieht ihn gleichzeitig am Schwanz. In seiner Hand den Anker.

1962 – Ein wunderschöner Orden mit der Stadtansicht von Düsseldorf. Links die Lambertuskirche. Rechts der Schloßturm. Im Vordergrund der Rhein. Eine Emaillearbeit, wie sie damals üblich war.

1929 – 100 Jahre alt ist der AVDK im Jahre 1929 geworden.
Ein Grund, einen besonderen Orden herauszugeben. Die Zahl 100 beherrscht das Bild. Im Hintergrund das Wilhelm-Marx-Haus, das 1924 als das erste Bürohochhaus Europas und als erstes Hochhaus Deutschlands mit 13 Geschossen fertiggestellt worden war. „Wilhelm Marx“ war von 1899 bis 1910 Düsseldorfer Oberbürgermeister. Architekt des Hauses war Wilhelm Kreis, der die ebenfalls rechts auf dem Orden sichtbare Tonhalle entworfen hat. Dem Orden ist der ausgehende Jugendstil bzw. Art deco anzusehen.

1925 – Der Anhänger trägt die Inschrift: Elfer Rath. Also war es ein Orden für die aktiven Mitglieder.
Oben auf der separaten Plakette befindet sich die Jahreszahl 1925.
Vier Uhus sind um das Mittelkreuz postiert. Soviel Weisheit!
Interessanterweise schreibt sich der Verein jetzt mit K.
Allgemeiner Verein der Karnevalsfreunde Düsseldorf lautet die Inschrift, die sich um den Düsseldorfer Löwen, das Stadtwappen, dreht.

1920 – Dieser Orden – vermutlich aus den 20er Jahren – war für den Senat, die passiven Mitglieder, gedacht.
In der Mitte ein Harlekin oder Clown. Die Form des Ordens sowie die dekorativen Elemente um den Mittelpunkt herum lassen die Entstehungszeit – ausgehender Jugendstil / Art deco erkennen.

1914 – Auf einem Samtkissen befindet sich dieser alte Orden. Das Material ist Kupfer, versilbert. Der als Relief gestaltete Orden zeigt einen Peijas-Kopf. Ein Narr mit Schellenmütze. Von diesem Orden sind vor etwa 25 Jahren Nachgüsse gefertigt worden, sie sind geringfügig kleiner als das Original und haben einen anderen Schrifttyp für die Inschrift. Deutlich fällt bei der Neuauflage das Gussmaterial ins Auge.

1912 – Aus dem Jahre 1912 stammt dieser Orden, über den wir nichts wissen.
Allg. Verein d. Carnevalsfreunde Düsseldorf lautet die Inschrift auf der ovalen Plakette unter dem Harlekin, die er mit ausgebreiteten Armen festhält. Der Uhu sitzt mit ausgebreiteten Flügeln auf der Jahreszahl 1912. Der Karneval zusammen mit dem Uhu als Weisheitssymbol – Narren sind eben weise.

1910 – Der AVDK Orden ist vermutlich von 1910. Wir glauben, daß es der Halleysche Komet ist, der einen Umlaufzyklus von 76 Jahren hat. Demnach wird unser Orden des Jahres 2062 ebenfalls einen Kometen tragen müssen. Oder gibt es eine andere Erklärung für Stern und Schweif?

1909 –  Des Faschings treuem Sohne zur Ehre und zum Lohne, so lautet die Inschrift. Auf dem Anhänger: Allg. Ver. D. Carnevalsfreunde Düsseldorf. 1829-1909.D ie Zahl 80 weist auf das Jubiläum hin. Die eingelassene Münze hat die Inschrift: Ein Vereinsthaler XXX Ein Pfund fein – 1865.

1899 – Einer der Schätze aus dem Fundus des AVDK. Der Orden ist aus Blech. Vermutlich ist er gepresst. Links wächst aus dem Orden ein Harlekin-Kopf heraus. Rechts ist eine Pritsche zu sehen. Oben in der Mitte erkennt man den Federbusch vermutlich von einer Narrenkappe. Das als separates Teil aufgesetzte Mittelstück beinhaltet in der Mitte den Düsseldorfer Löwen, das Stadtwappen. Im Kreis um den Löwen herum liest man: Allg. Verein d. Carnevalsfreunde Düsseldorf 1899.

1887 – Der älteste bekannte Orden aus Düsseldorf. Der Durchmesser ist etwa 12 cm. Der innere Kreis etwa 8 cm. Die Schrift im äußeren Rand lautet: Allgem. Verein der Carnevalsfreunde zu Duesseldorf 1887.
Innen der Text: Dem Rheine ist alles rein. Ein nackter Mensch mit Bart und Narrenkappe sitzt auf einem Topf. In der Hand hat er ein Paddel, dessen Stiel über seine Schulter gelegt ist. Was hat das zu bedeuten? Klar, der Fluß Rhein ist gemeint. Sollten dem die Abwässer egal beziehungsweise rein sein? Alles Spekulation, wir wissen es nicht. Das Material des Ordens ist Metall, und zwar ziemlich massiv.